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Metropolregionen - Chancen der Raumentwicklung durch Polyzentralität und regionale Kooperation

Voraussetzungen für erfolgreiche Kooperationen in den großen
Wirtschaftsräumen der neuen Länder am Beispiel der Metropolregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck
Forschungsprojekt im Rahmen von "Aufbau Ost"


Welche Ziele hat das Forschungsprojekt "Metropolregionen"?

  • Bedeutung und Rolle der ostdeutschen Metropolregionen, insbesondere der Metropolregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck, für die Entwicklung der ostdeutschen Länder klären
  • Mögliche zukünftige Position der Metropoleregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck im europäischen Kontext darstellen
  • Vor- und Nachteile einer polyzentralen Struktur am Beispiel der Metropoleregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck untersuchen sowie ausgewählte Handlungsfelder und -strategien ausarbeiten

Wer ist beteiligt?

  • Akteure des Sachsendreiecks und der Metropolregion Berlin-Brandenburg aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sowie Vertreter regionaler Kooperationen und kommunaler Netzwerke im Rahmen von Experteninterviews
  • Vertreter der Raumordnung des Bundes und der betroffenen Länder

Welche Leistungen übernimmt KoRiS?

  • SWOT-, Vergleichs- und Referenzanalyse
  • Szenarienentwicklung
  • Projektkoordination
  • Prozess- und Veranstaltungsmanagement: u.a. Workshops und Arbeitsgruppen
  • Berichterstellung

Welche Ergebnisse hat das Forschungsprojekt?

  • Darstellung von Entwicklungsperspektiven der ostdeutschen Metropolregionen
  • Handlungsmöglichkeiten für die polyzentrische Metropolregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck in den Bereichen "Europa- und Bundespolitik", "Verkehr", "Wirtschaft", "Wissenschaft", "Tourismus und Kultur", "Marketing"
  • Szenariendiskussion der kooperativen Weiterentwicklung der Metropolregion Sachsendreieck
Zusatzinformationen
KooperationspartnerInstitut für Wirtschaftsforschung Halle, Leibniz-Institut für öko-logische Raumentwicklung e.V.
Weitere Informationen
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